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Neue Bundesländer, D-Standorte


Auf den D-Standorten - leichte Böden mit begrenzter Wasseerverfügbarkeit - also den ausgesprochenen Roggenstandorten verglichen sich Triticale und Hybridroggen in den zurückliegenden drei Erntejahren wie folgt:



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Ernte 2013

Rang Art Sorte Kornertrag dt/ha Abstand zur nächstbesseren vergleichbaren Sorte
1 Hybridroggen Performer 98,5  
2 Triticale Silverado 95,1 - 3,5 %
3 Hybridroggen Satellit 94,0 - 1,2 %
4 Hybridroggen Santini 92,4 - 1,7 %
5 Triticale Mikado 91,2 - 1,3 %
6 Triticale Agostino 89,3 - 2,1 %


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Ernte 2012

Rang Art Sorte Kornertrag dt/ha Abstand zur nächst besseren vergleichbaren Sorte
1 Hybridroggen Mephisto 103,4  
2 Hybridroggen Brasetto 102,1 - 0,5 %
3 Hybridroggen Palazzo 102,1 -0,7 %
4 Triticale LWS Avep 98,7 -3,4 %
5 Triticale Remiko 97,2 -1,5 %
6 Triticale Adverdo 96,1 - 1,2 %


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Ernte 2011

Rang Art Sorte Kornertrag dt/ha Abstand zur nächst besseren vergleichbaren Sorte
1 Hybridroggen Brasetto 73,2  
2 Hybridroggen Palazzo 69,9 - 4,5 %
3 Hybridroggen Visello 69,9 0,0 %
4 Triticale Grenado 61,8 - 11,6 %
5 Triticale Sequenz 59,0 - 4,5 %
6 Triticale Tulus 54,4 - 7,9 %


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Zusammenfassung


Im Jahr 2013 waren die Erträge hoch. Die beste Hybridroggensorte lag vor der besten Triticalesorte, gefolgt von Hybridroggen und Triticale mit geringen Unterschieden.

Im Jahr 2012 waren die Erträge außerordentlich hoch. Den besten drei Hybridroggen lagen sehr dicht beieinander, ihnen folgten mit geringem Abstand die besten drei Triticalesorten.

Im Jahr 2011 waren die Erträge mittel bis niedrig. Die besten drei Hybridroggen lagen mit großem Abstand vor den Triticalesorten.

Die Ergebnisse an den einzelnen Standorten entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Tabellen:

vergleich.d.2013-4.xlsx [11 KB]
vergleich.d.2012-4.xlsx [11 KB]
vergleich.d.2011.xlsx [11 KB]


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