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Bayern

Ernte 2018

In der Anbaustufe 1 waren - bei mittlerem Ertragsniveau - die Hybridroggensorten den Triticalesorten ertraglich überlegen, im Durchschnitt um 6,5 %.

In der Anbaustufe 2 legten die Triticalesorten im Schnitt um 9 und die Hybridroggensorten um 10,5 % zu. Das reicht bei beiden Arten nicht, um den Mehraufwand für die intensivere Bestandesführung auszugleichen.

Besonders aufschlußeich sind die Feststellungen über die Rentabilität des Produktionsmitteleinsatzesauf bei Triticale auf den Seiten 32 ff des Berichts. Durchschnittliche Gesamtmehrkosten in Höhe von 125,55 €/ha führten zu einem durchschnittlichen Mindererlös in Höhe von 28,45 €/ha. Die mit überdurchschnittlich guten Resistenzen gegen die wichtigen Krankheiten beschriebene Sorte PORTO übertraf in Stufe 1 im kostenbereinigten Kornertrag den der Sorte Lombardo in Stufe 2 und war damit die Sorte mit der höchsten Rentabilität!

Beim Hybridroggen - siehe Seiten 22 ff des Berichts - betrugen die Gesamtmehrkosten 125,54 €/ha und führten zu einem Mehrerlös in Höhe von durchschnittlich 6,08 €/ha bei Stufe 1. Ob das den Aufwand lohnt?

Rentabler ist der Roggenanbau nur für den gezielten Anbau für Brotroggen.

Den Ertragsvergleich finden Sie durch einen Klick auf: ertragsvergleich-bayern-2018.xlsx [16 KB]