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Die "Schule Wolski"

Kann man sich vorstellen, daß

> ein Wissenschaftler, der in der Grundlagenforschung wichtige Erkenntnisse gewonnen und vermittelt hat,

> der sein Wissen und seine Erkenntnisse in Produkte umgesetzt hat, die am Markt großartige Erfolge erzielt haben,

> daß eine solch begnadete Persönlichkeit auch noch ein vortrefflicher Menschenkenner und ein großartiger Pädagoge ist?

Ja!

Tadeusz Wolski hatte die einmalige Begabung, gebildete Menschen an sich zu ziehen, zu begeistern und mitzureißen. Er selbst hatte als junger Mensch mehrere Sprachen gelernt, mit deren Kenntnissen er sich frei in der Welt bewegen konnte. Dank dieser eigenen Erfahrung achtete er darauf, daß seine „Schüler“ fremde Sprachen lernten und ihr Wissen im Ausland – auch im westlichen - vertiefen durften – in einer Zeit, in der Kontakte in den „Westen“ aus politischen Gründen fast nicht möglich waren. Eben nur fast: Bei Wolski war es eben doch möglich gewesen!

Wolskis Auftreten im allgemeinen ebenso wie gegenüber seinen Untergebenen war geprägt von einer zurückhaltenden Bescheidenheit; er war stets freundlich, höflich und zuvorkommend. Daran hat sich nie etwas geändert, auch später nicht, als er berühmt für sein Können und seine Leistungen geworden war und den Titel eines Professors erhalten hatte. Seine Mitarbeiter hatten stets großen Respekt vor ihm; dank der Art, wie er sie persönlich, man kann sagen familiär führte, baute er ein gegenseitiges mustergültiges Vertrauensverhältnis auf. Alle waren ihm treu ergeben.

Wolski verlangte viel: Pünktlichkeit, Präzision und Ehrlichkeit in der Arbeit waren einfach selbstverständlich. Er forderte den vollen persönlichen Einsatz eines jeden – vielfach unter Hintanstellung des Privatlebens – und ganz selbstverständlich, daß die Arbeit erst erledigt werden mußte, bevor Feierabend gemacht werden konnte. Alles, was er seinen Mitarbeitern abverlangte, lebte er ihnen vor: Er war unermüdlich im Einsatz, arbeitete systematisch und konzentriert, kontrollierte alles, tadelte selten und niemals auf irgendwie unangenehme Art, vielmehr lobte er die Leistungen seiner „Schüler“ und zwang sie mit sanfter Gewalt zu selbständigem Denken. So entwickelte er in ihnen Selbstvertrauen, entfachte Begeisterung und motivierte alle zur Arbeit. Er trug Sorge für ein phantastisches Betriebsklima und förderte den Teamgeist.

Im Alter, als seine Leistungsfähigkeit durch Krankheit und den fast vollständigen Verlust der Sehkraft stark eingeschränkt war, durfte er erleben, wie aus seiner „Schule“ prachtvolle Menschen hervorgegangen waren, die die Fähigkeiten und den Willen besitzen, sein Werk fortzusetzen, die Getreidezüchtung vorwärtszubringen und die von ihm maßgeblich gestaltete Firma DANKO zu weiteren Erfolgen zu führen.


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