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Die züchterischen Leistungen

Bereits in seiner Schulzeit hatte Tadeusz auf dem elterlichen Betrieb in Dańków bei den Arbeiten in der Pflanzenzüchtung ausgeholfen und war noch während seiner Studienzeit – wie jedes Mitglied der Familie Janasz auch - während des Krieges in die Zuchtarbeit mit eingebunden und ab 1945 als Assistent in der Pflanzenzüchtung unter der Leitung seiner Mutter Maria Wolska tätig. Im Jahre 1960 wurde Tadeusz Wolski Leiter der Abteilung Getreidezüchtung in dem Unternehmen, das später in DANKO Hodowla Roślin umbenannt wurde.



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Weizen


Auch in Polen ist Weizen die wichtigste Getreideart. Wolski legte größten Wert auf Verbesserung der Backeigenschaften, Erhöhung der Resistenzen gegen Krankheiten und Steigerung der Erträge. In seiner Zuchtarbeit konnte Wolski auf das gesunde und widerstandsfähige Ausgangsmaterial aus dem eigenen Hause aufbauen; es gelang ihm darüber hinaus, dank seiner guten Kontakte zu vielen Pflanzenzüchtern im Ausland, auch im westlichen, das eigene Material mit ausländischem Blut anzureichern. Das war die Basis des Erfolgs seiner Weizensorten, die in Polen weite Verbreitung fanden. So wurde DANKO der führende Weizenzüchter in Polen.



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Roggen


Aufgrund der Boden- und Klimaverhältnisse in Polen ist Roggen für den Anbau von großer Bedeutung. Aufbauend auf dem gesunden Material aus dem Hause Janasz legte Wolski größten Wert auf Verbesserung von Standfestigkeit, Krankheitsresistenzen und Ertrag. Mit „DANKOWSKIE ZŁOTE“ schuf er eine vorzügliche Sorte, die über Jahrzehnte mit mehr als 90 % Marktanteil die absolute Spitzensorte in Polen wurde, die aber auch in anderen Ländern große Verbreitung fand, so beispielsweise in der DDR, wo sie sogar die Petkus-Sorten übertraf. Eine ähnliche, etwas kürzere Sorte, „DANKO“, wurde zum Exportschlager: Sie wurde in vielen Ländern Europas, aber auch in Kanada und Südkorea eingetragen und vermarktet. In Deutschland beispielsweise ist sie seit mehr als 30 Jahren im Vertrieb und hat immer noch ihre Anhänger. Ein ganz besonderes Meisterstück gelang Wolski mit „AMILO“, eine Sorte mit vorzüglichen Backeigenschaften.



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Triticale


Getrieben von dem Willen, den vielen Roggen, der in Polen wächst und zu einem Großteil im Futtertrog landet, durch ein Getreide mit besseren Fütterungseigenschaften zu ersetzen, knüpfte Wolski die Kontakte zu vielen Wissenschaftlern in aller Welt an und besichtigte bedeutende Forschungs- und Zuchtstationen, ehe er beschloß, ein eigenes Zuchtprogramm für Triticale aufzulegen. Sein Verdienst dabei ist, eigene Zuchtmethoden entwickelt zu haben, mit deren Hilfe es ihm gelang, aus der langjährigen „botanischen Kuriosität“ ein hoch ertragreiches und gesundes Getreide zu machen, das voll der Zielsetzung entspricht, nämlich in der Tierfütterung von unschätzbarem Wert zu sein.


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