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Die Vorzüglichkeit des Triticale
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Preise in den Niederlanden




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Die Niederlande und Belgien sind im Getreideanbau im allgemeinen und im Anbau von Triticale (Niederlande 17.000 t von 3.000 ha und Belgien 45.000 t von 6.000 ha im Jahre 2009) im speziellen recht unbedeutend. Im Vergleich zum Anbau ist der Bedarf der Mühlen und Mischfutterwerke erheblich, wobei der Triticale ein geschätztes Futtergetreide ist und von den Mischfutterwerken in größeren Mengen gekauft und verarbeitet wird - wichtig für die Triticale exportierenden Länder.

Wie hoch der Triticale im Vergleich zu den anderen Getreidearten eingeschätzt wird, ist an den Preisen abzulesen: Die Notierungen für Triticale lagen im Durchschnitt der Jahre 2009 und 2013 nur 3 - 4 % unter denen für Weizen und knapp 10 % höher als die für Roggen. Die Unterbrechungen bei den Notierungen für Triticale sind ein Zeichen der Unterversorgung der Märkte mit Triticale: Wenn das Angebot ausbleibt, gibt es keine Notierungen.

Die Entwicklung der Preise ist ersichtlich unter:

marktpreise-2009-nl.grafik.xls [33 KB]
marktpreise-2010-nl.xls [30 KB]
marktpreise-2011-nl.xls [36 KB]
marktpreise-2012-nl.xlsx [16 KB]
marktpreise-2013-nl.xlsx [17 KB]
getreidepreise-nl-2014.xlsx [17 KB]
marktpreise.nl.2015.xlsx [17 KB]

Die weitere Entwicklung ist ersichtlich aus:

marktpreise.nl.2016.xlsx [15 KB]


Weiter: Preise in PL



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